
von Dags & Dante
Göttliche Komödie
Dreißig Jahre, in denen Dantes Göttliche Komödie neu gemalt wird: eine Chronik der heutigen Zivilisation. Ein existenzieller Bericht in großformatiger Malerei.

“Divine Comedy is not a story about the Middle Ages. It is a visual language for understanding the civilisation in which we live.”
— Dags Vidulejs, “A Visual Sociology of the Twenty-First Century”
Warum die Göttliche Komödie?
“We cannot fully understand our own century while living inside it. Art allows us to step outside history and observe the invisible structures that shape human civilisation.”
Ich lese Dante als Reportage. Er beschreibt das Jahrhundert, in dem ich stehe.
Meine Figuren sind Typen. Sie stehen für die Muster, die sich in Gesellschaften immer wiederholen: Macht, Angst, Zusammenarbeit, Gewissen, Auflösung im Rhythmus.
Inferno ist Zwang. Purgatorio ist das öffentliche Leben, das wir tatsächlich führen, in dem Verantwortung noch möglich ist. Paradiso ist, was wir noch haben.
Dreißig Leinwände, je drei Meter. Eine Chronik des Jahrhunderts, in dem wir leben, erzählt durch Dantes Gedicht.
Drei Cantiche, nach Dante
Inferno
Der Abstieg: Gesellschaft, Macht und Konflikt in ihrer rohesten Form.
Inferno betreten · 6 works →Purgatorio
Das Dazwischen: Wandel, Zweifel und die Last der Entscheidung.
Purgatorio betreten · 8 works →Paradiso
Der Aufstieg: Hoffnung, Liebe und das Licht, das auftaut, was gefroren war.
Paradiso betreten · 9 works →Der Prozess
Das Atelier des Künstlers
Skizzen, Studien, Arbeiten auf Papier und die Kohlezeichnungen, die während der Arbeit am Zyklus Göttliche Komödie entstanden sind.
Studio betreten →Wenn dieses Projekt Sie angesprochen hat
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